Vom Sinn der Aufstellungsarbeit

In der Aufstellungsarbeit ist es möglich blockierende und lähmende Verhaltensgewohnheiten, die wir von unserer Familie als negative Gewohnheit, seelische Vererbung, unbewusste Verhaltensweisen übernommen haben, ins Bild zu bringen.

 

So kann es bewusst angeschaut werden.

 

Es kann erlebt und erfahren werden, dass es Begebenheiten sein können, die als Kind bedrohlich empfunden wurden, dass es ein alter Schmerz ist, der als Kind kaum ausgehalten wurde. Es liegt tief im Körperspeicher vergraben und sorgt für Unruhe. Dieses tief Vergrabene kostet Kraft und Energie. Es ist natürlich auch ein Schutz der Seele vor Überforderung in dem Moment.

 

Und noch als Erwachsene wird aus diesem verletzten inneren Kind reagiert in Konfliktsituationen. Sei es in der Partnerschaft oder im Beruf.

 

Durch die Aufstellung als Bild vors Auge geführt, wird Manches deutlich und bewusst, die Kraft, die bisher zur Verdrängung notwendig war, ist jetzt frei für anderes. Fürs Leben, für Veränderung. Selbstbestimmt und bewusst. Für positive Beziehungsgestaltung.

 

Und das Wunderbare daran ist, es wirkt tatsächlich erleichternd und erlösend, freier und klarer.

Wie diese Tulpen, so bunt und schwungvoll war unser Yoga & Klang Workshop am Samstag, der unter dem Motto "Voll Schwung und Kraft in den Frühling" stand.

Nach einer Kindsbetrachtung bekomme ich immer wieder erzählt, wie schön es gewirkt hat, wie Mütter es genießen einfach sein zu dürfen mit ihrem Kind.

Rückmeldungen:

" Für mich war es sehr erleichternd zu wissen, dass es meinem Kind gut geht, bzw. zu wissen wie es ich fühlt. Es war auch tatsächlich so, dass sie nun mehr meine Nähe aufsucht."

" Ich fand das so schön und emotional, das war echt ein Geschenk. Danke."

Am Samstag hatten wir einen wunderbaren workshop Yoga & Klang. Es sind ganz wunderschöne Bilder entstanden, jede Teilnehmerin hat ihren Impuls für dieses Jahr kreativ aufs Papier gebracht. Es sind so schöne Bilder entstanden, voller Leuchtkraft!

Yoga hat uns allen gutgetan.

Zum Abschluss konnten sich alle beim Klang der Klangschalen entspannen und lauschen. Danke an alle Teilnehmerinnen. Wir hatten viel Freude mit euch.

 

In einer Übgruppe für gewaltfreie Kommunikation, die ich begleiten darf, haben wir uns mit Selbstempathie und Empathie im Gespräch, mit Mitgefühl für uns selbst beschäftigt.

Wie überraschend tief unsere Gefühle doch sind, wenn wir mit uns selbst in Kontakt treten.